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2. Unsere Hündin Luzy

 

Hexie, die Hündin von Monika verstarb Ende Juli 2011. Sie wurde 14 Jahre alt. Monika wollte keinen Hund mehr. Aber dann hatte sie ein Erlebnis. Sie wurde nachts wach und hörte, wie es an die Haustüre klopfte. Es war niemand vor der Tür, aber als sie wieder im Bett lag klopfte es stärker an die Tür. Als sie dann darüber nachdachte war sie davon überberzeugt, dass es ein Zeichen von Hexie und ihrer Hündin Beckie, verstorben 2005, war, sie solle nicht alleine bleiben.

Sie schaute sich dann Fotos von Hunden im Tierheim-Portal an. Da sie mit ihrer Chefin darüber gesprochen hatte, zeigte diese ihr einige Fotos aus einer privaten Pflegestelle. Frau L.vermittelte Hunde aus der Smeura in Rumänien. Eine kleine Maus gefiel ihr und sie rief dort an und machte einen Termin aus, um sie zu sehen. Sie sagte auch, dass sie eine mittelgroße Hündin wolle.

Bevor sie mit ihrer Tochter zur Pflegestelle fuhr, rief ihre Chefin an und teilte ihr mit, dass sie die kleine Maus adoptiert habe. Monika war sehr sauer und meinte dann, „ habe die Erfahrung gemacht, wenn ich das nicht bekomme, was ich will, bekomme ich immer etwas Besseres“. Es war ja auch nichts mehr daran zu ändern, so bekamen 2 Hundekinder ein neues Zuhause.

 Monika und ihre Tochter Sandra fuhren an einem Freitag, Anfang September 2011, nach Rickenbach. Frau L. sagte ihr dann, dass die kleine Maus weg sein. Da Monika eine mittelgroße Hündin wollte, hatte sie das passende Mädchen für sie ausgesucht.

Eine kleine weiße Maus mit braunen Flecken kam dann auf sie zu gestürmt und sprang freudig an ihr hoch,  fünf Monate alt und den Schalk in den Augen. Sie schauten sich an und wussten beide, jetzt gehören wir zusammen. Monika konnte sie erst am Montag darauf zu sich nehmen, da sie am Wochenende weg fuhr und nicht wusste, ob die Kleine gerne Auto fahren würde.

Dann kam endlich der Montag und sie konnte die Kleine mit nach Hause nehmen. Sandra hatte die kleine Maus auf ihrem Schoß und ab ging es ins neue Zuhause. Dann kam die Suche nach einem Namen. Monika wollte ein Lausemädchen und so bekam sie den Namen Luzy, nach dem Film " Luzy, Schrecken der Straße".

Monika durfte Luzy mit zur Arbeit nehmen. Dort konnten Floh, Hündin der Chefin und Luzy miteinander spielen. Aber das ging nicht lange gut, denn man konnte nicht mehr konzentriert arbeiten. Also musste Luzy 3 mal die Woche für 4 Stunden alleine zu Hause bleiben. Obwohl Monika sehr viel mit ihr spazieren ging, langweilte sie sich alleine. Innerhalb kürzester Zeit machte sie 3 Hundebetten kaputt und nagte die Möbel an.

Dann lernten wir uns kennen und ich zog mit meiner Hündin Amanda und dem Katerchen zu ihr. Jetzt war Luzy nicht mehr alleine und keine Langeweile kam mehr auf.

 

 

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