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Der Bestattungsvorsorgevertrag :

Der Bestattungsvorsorgevertrag ist nun nicht zwingend erforderlich, jedoch hilft dieser sehr oft den familiäen Frieden zu wahren.

Sind wir doch einmal ehrlich zu uns selber - gerade in diesen Situationen gibt es oft weitauseinandergehende Meinungen und jeder möchte recht haben. Genau diese Tatsachen sorgen oft dafür dass man schweigend vor Groll am Grab steht und sich den schon schweren und schmerzlichen Verlust noch schwieriger macht, so dass man sich letztendlich vor Gericht sieht.

Mit dieser Vorsorgevollmacht gestalten Sie selbst die Bestattung, Sie bestimmen von den Blumen bis zur Musik und den Lesetexten, bis zum gemeinsamen Kaffee oder Mittagessen danach alles selbst, was sie im Sarg anhaben möchten , welchen Stein oder Platte Sie möchten, genauso und Ihren Sarg suchen Sie auch selbst aus

Wie geht man vor ? Hierfür eignen sich immer am besten die städtischen Pietäten - warum ? hier wird Ihnen nichts unnötiges Zusätzliches aufgeschwatzt, so wie es bei Unternehmen der freien Wirtschaft oft der Fall ist. Mitarbeiter der städtischen Pietät setzen sich in Ruhe mit Ihnen zusammen und beraten Sie unabhängig.

Man zahlt einen festen Betrag ein, in der Regel 4.000.- Euro wie auf ein Sparbuch, der Zinssatz ist immer etwas besser als der übliche Zinssatz. Jedes Jahr bekommen Sie einen Kontoauszug wo immer wieder die Zinsen dem einezahlten Betrag gutgeschriebenwerden.

Im Falle Ihres Ablebens wird Ihre Beerdigung wie niedergeschrieben durchgeführt, alles an Behörden schriftkram übernimmt die städtische Pietät. Wenn alles erledigt ist, folgt die Abrechnung. Bleibt Guthaben über, dann fließt dieses in die Erbmasse, es sei denn Sie haben etwas anderes verfasst z.B. an eine bestimmte Person oder Spende, oder zur Grabpflege etc.

Reicht das Guthaben nicht aus, dann wird der Rest von den Erben eingegordert.

Ich persönlich habe immer Wert darauf gelegt, wenn es für meine Patienten finziell möglich ist, einen sochen Vertrag abzuschließen. Und wie anfangs erwähnt bin ich am besten mit der städtischen Pietät gefahren besser gesagt meine Patienten. Lediglich einen Vertrag habe ich miterleben dürfen bei einem Bestattungsunternehmen - da hatte ich ehrlich das Gefühl ich sitze bei einem Versicherungsmakler und möchte mein Fahrad versichern, zu Hause angekommenhatte ich neben dem Fahrrad noch eine Lebensversicherung, eine Berufsunfähigkeitsversicherung und eine Hausratversicherung obwohl ich gar keinen eigenen Hausstand habe.

Im Anschluss einige Links u dem Thema Bestattungsvorsorgevertrag.

Ich hoffe Ihnen mit diesem Thema etwas helfen zu können.

Ihr Daniel-Thomas Müller

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